Sabina Kowalewski

Mein Jahresrückblick 2025

Kollage aus Bildern von Schottland 2025 und dem Umzug ins neue Zuhause in Extertal

Inhalt


 

Wenn sich das Jahr im Rückblick entfaltet

Ich liebe den Jahresrückblick!

Nicht nur, weil er ein Innehalten bringt, sondern weil beim Schreiben oft Vergangenes wieder auftaucht, das im Strudel des Alltags bereits untergegangen war. Im Dezember scheint das vergangene Jahr für mich schon so weit weg. Vieles fühlt sich an, als läge es viel länger zurück, als es tatsächlich der Fall ist.

Wenn ich in meinen Aufzeichnungen, Bildern und Kalendern erfasse, was ich alles erlebt, erreicht und auch überwunden habe, dann zeigt sich so viel mehr.

Sabina und Hund Fiene liegen am Strand
Gute Laune in Schottland

Als ich über 2025 nachdachte, war da zunächst nur dieses eine, alles überragende Thema: der Umzug in ein neues Zuhause. Er hat die letzten Monate des Jahres so sehr eingenommen, dass ich fast vergessen hätte, wie viel mehr dieses Jahr doch für mich bereitgehalten hat.

 

Plötzlich alles auf Veränderung

Eigentlich begann 2025 ganz anders. Auf Reisen wollten wir gehen. Mehr lag gar nicht an.

Nach unserer Rückkehr aus Schottland – dazu später mehr – kam es zu einigen Unstimmigkeiten mit unserem Vermieter. Da wir unzufrieden mit den weiteren Entwicklungen waren, kam die Erkenntnis: So wie es ist, kann es nicht bleiben. Wir entschieden uns, nun ein neues Zuhause zu suchen.

Was dann folgte, ging viel schneller, als ich es je erwartet hätte – wir fanden dieses Zuhause innerhalb kürzester Zeit. Der Umzug von Rinteln ins Extertal, ins Lipperland, war rückblickend die beste Entscheidung des Jahres. Und gleichzeitig die größte Herausforderung mit Renovieren und Packen… das will ich lieber nicht noch näher beschreiben…  Am 1. Dezember sind wir jedenfalls eingezogen.

Der Hund Fiene vor dem neuen Zuhause
Fiene fühlt sich schon mal wohl.

Jetzt leben wir in einem kleinen Haus, in dem ich endlich einen eigenen Praxisraum habe, in dem ich Klientinnen und Klienten persönlich begleiten kann. Ein Wunsch, den ich schon sehr lange hatte und der nun endlich Wirklichkeit geworden ist. Das Praxisschild muss zwar noch angebracht werden, aber es liegt zumindes bereit.

 

Veränderungen sind nicht immer planbar – aber machbar

Während des Umzugs waren gute Planung, Organisation und Beharrlichkeit enorm wichtig. Ohne Struktur hätte ich wahrscheinlich sehr schnell den Überblick verloren.

gestapelte Umzugskisten
Was sich so alles ansammelt…

Doch die tiefere Erfahrung dieses Jahres war diese:

Immer dann, wenn ich dachte: Ich schaffe das nicht, war plötzlich Hilfe da.

Liebe Menschen, die ihre Unterstützung anboten – beim Packen, beim Renovieren, beim Schleppen von Möbeln und Kartons, mit einem Topf Suppe oder einer energetischen Aktivierung. Diese Unterstützung hat mich getragen.

Für diese Menschen und ihre große Hilfe bin ich am Ende dieses Jahres ganz besonders dankbar. Sie dürfen sich an dieser Stelle gedrückt fühlen.

Was mir 2025 mitgegeben hat, ist diese Lektion:
Veränderungen sind nicht immer planbar. Aber sie sind machbar.
Vor allem dann, wenn wir nicht alles alleine machen müssen.

 

Schottland – meine Seelenheimat

Der einzige feste Plan, den wir zu Beginn des Jahres hatten, war ja diese ausgedehnte Reise nach Schottland. Drei Juniwochen lang wilde Landschaften, die Weite der Highlands, Wind und Regen, Harry Potters Dampfzug, Whiskey Tasting, Ben Nevis im Schnee, ein Traumstrand in Findhorn … Stimmungsvolle Bilder dieser Reise kannst Du hier auf meinem Instagram Account sehen.

 

Gelennfinnan Vioaduct
Gleich kommt der historische Dampfzug

Großbritannien ist meine Seelenheimat. In Yorkshire habe ich mit Mitte 20 ein Jahr lang gelebt und Deutsch unterrichtet. In dieser Zeit konnte ich auch viel reisen und besonders Schottland berührt mich jedes Mal aufs Neue. Die Natur ist rau und wunderschön zugleich, die Menschen sind herzlich und offen.

Ein ganz besonderer Mensch ist Ian aus dem Clan der Camerons. Nach unserem ersten Treffen auf einer meiner Reisen vor 15 Jahren  (heute ist er über 70) konnte ich ihn noch einmal besuchen. Wir haben seine Gastfreundschaft und besonders sein  reichhaltiges schottisches Frühstück mit Toast, Haggis, Bohnen und Tomaten sehr genossen. 

Mein Freund Ian Cameraon
Wiedersehen nach 15 Jahren

Diese Reise war ein wunderbares Geschenk – und im Rückblick auch ein Übergang. Eine Zeit des Sammelns von Kraft, bevor sich hier zuhause alles verändern sollte.

 

Dinge, die ich 2025 zum ersten Mal gemacht habe

In diesem Jahr habe ich mich auch an Dinge herangewagt, die mich Überwindung gekostet haben.

Meine Freundin Barbara hat mich zu einem Talk auf Youtube eingeladen, in dem wir über energetische Heilung gesprochen haben. Es ist das dritte Video auf meinem YouTube-Kanal – und wer mich kennt, weiß: vor der Kamera fühle ich mich nicht unbedingt wohl. Trotzdem habe ich zugesagt. Und ich bin heute froh darüber. Es war ein wichtiger Schritt, meine Unsicherheiten nicht bestimmen zu lassen.

 

Außerdem hatte ich schon Anfang 2025 mein Freebie „Anleitung zur Selbstheilung mit Farben und Affirmationen“ veröffentlicht. Darauf bin ich wirklich stolz. Die vielen positiven Rückmeldungen haben mir gezeigt, dass diese Verbindung aus Energiearbeit, Farben und Struktur gut bei denen ankommt, die sich selbst auf einfache Weise energetisch unterstützen möchten.

Zum Freebie von Sabina Kowalewski
Mein Freebie

 

Meine Energiearbeit im gemeinsamen Raum

Zweimal konnte ich meine Body-Code-Arbeit in bestehenden Gruppen vorstellen und kurze Healings durchführen. Das war für mich etwas Besonderes, da ich zumeist in Einzelsettings arbeite und überwiegend online. Diese direkte, gemeinsame Energie im Raum zu erleben, war sehr bestärkend für die Teilnehmenden und unheimlich motivierend für mich.

Im September war ich außerdem zum zweiten Mal auf der Einssein-Messe am Möhnesee. Besonders gefreut hat mich, einige meiner Online-Klientinnen und -Klienten persönlich treffen zu können – es gab viele wertvolle Begegnungen, persönliche Wiedersehen und verbindende Gespräche. Wundervoll war hier auch der Austausch mit gleichgesinnten Energiearbeitern, z.B Reni Maria und den lieben Veranstaltern Peter und Petra.

 

Der energetische rote Faden: Ahnenlinien

Ein Thema zog sich durch das gesamte Jahr in meiner Arbeit mit Klientinnen und Klienten: ererbte Emotionen und Muster aus der Ahnenreihe.

Dies können sowohl ererbte unverarbeitete Emotionen sein, aber auch körperliche Themen bzw. Erkrankungen, die sich durch die Famile ziehen oder auch Muster wie Erfahrungen von Mobbing oder Betrugsthemen. In Body Code Sessionsvon Klientinnen und Klienten tauchten sie zumeist unter dem Begriff „Miasma“ auf.

Friedhof in Schottland
Ererbte Energien

Immer wieder durfte ich erfahren, wie tief diese ererbten Energien in unseren Systemen gespeichert sind – und wie erleichternd es ist, wenn sie erkannt und gelöst werden. Diese Arbeit hat eine sehr kraftvolle Wirkung, da sie sehr tief geht.

Auch über meinen Blogartikel zu diesem Thema aus dem letzten Jahr kamen so einige Anfragen zu mir. Es scheint etwas zu sein, das gerade jetzt an die Oberfläche drängt.

 

Was ich in 2026 umsetzen möchte

Nach diesem unheimlich zeitintensiven Jahr des Umbruchs spüre ich sehr klar, worauf ich mich ausrichten möchte.

Ich möchte wieder mehr kommunizieren: mehr Blogartikel zu Heilungsthemen schreiben, die mich bewegen, regelmäßiger Newsletter verfassen und wieder mehr Termine für Sessions anbieten – online oder vor Ort im Extertal.

Außerdem möchte ich mein Wissen in einem Workshop weitergeben. Die Umzugshürde liegt endlich hinter mir, und damit ist Raum entstanden, meine Visionen wirklich anzugehen.

Ich lade Dich herzlich ein, meine Texte und Angebote weiter zu verfolgen, meinen Newsletter zu lesen oder Dich ganz unkompliziert bei mir zu melden.

Eine Pause im Lavendel Duftgarten
… eine ruhige Minute in 2025

 

Wie Du 2026 mit mir arbeiten kannst

Mit dem Body Code und Emotion Code unterstütze ich Dich dabei, die tieferliegenden Ursachen Deiner Beschwerden sichtbar zu machen und zu lösen. Nachhaltige Prozesse dürfen Zeit haben und entfalten sich oft über mehrere Sitzungen.

Besonders schön ist es für mich, diese Arbeit nun auch persönlich in meinem Raum im Extertal anbieten zu können. Wer mich persönlich besucht, kann die Session auf Wunsch mit einer sanften aromatischen Begleitung durch ein hochwirksames ätherisches Öl abrunden.

Wenn Du Interesse hast und Dir eine Begleitung wünschst, freue ich mich über Deine Nachricht.

 

Ein Segen zum Jahresende

Zum Abschluss dieses Jahres möchte ich Dir – wenn Du bis hier gelesen hast – einen Segen für das kommende Jahr mit auf den Weg geben:

Mögest Du auch in dunklen Stunden das Funkeln der bunten Welt erahnen.
Mögest Du tief in Dir wissen, dass Du ein wichtiger Teil dieses Funkelns bist.

Weserfähre bei Großenwieden - Jahresrückblick
Die geschmückte Weserfähre in Großenwieden im Dezemberabendrot

Schreib mir gern in die Kommentare was Dich in 2025 bewegt und geleitet hat und was Du Dir für 2026 wünschst. 

4 Antworten

  1. Liebe Sabina, deinen Jahresrückblick habe ich mit Spannung bis zum Ende gelesen und sehr mitgefühlt. Das war ein sehr ereignisreiches und intensives Jahr. Wir beide arbeiten ähnlich mit Energien und unterdrücken Emotionen. Das ist eine sehr wertvolle und wichtige Aufgabe. Dein Segen hat mich berührt.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Erfolg.

    Energiereiche Grüße von Anita

  2. Liebe Sabina,
    ich liebe ja immer deine Bilder! Sie strahlen so viel Verbundenheit aus.
    So schön zu lesen, dass der anstrengende Umzug euch an einen Ort gebracht hat, an dem ihr euch wohlfühlt. Und dass du jetzt einen Praxisraum hast, ist eine großartige Neuerung. Auch wenn ich als Tierkommunikatorin meine Kurse online gebe und viel über die Ferne arbeite, hat die Arbeit in persönlicher Anwesenheit oft doch noch mal eine andere Qualität. Ich wünsche dir weiterhin viele tolle Klientinnen und Klienten. Und natürlich weitere Reisen in deine wunderschöne Seelenheimat.
    Alles Gute, deine Johanna

    1. Vielen Dank, liebe Johanna, ich wünsche Dir auch ein tolles neues Jahr und viele aufschlussreiche „Gespräche“ mit den Tieren und für die Tiere! Sie können das gut gebrauchen und Du hilfst ihnen sehr!

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